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Hintergrund Informationen

Machupicchu: Cusco

POLITIK UND WIRTSCHAFT

Die Republik Peru hat mit ihren Politik immer einen gelenkige Weg gefolgt. Es gibt politische Parteien die schon seit lang da sind – wie der ‘APRA’, el ‘Partido Comunista de Oeru’, ‘Accion Popular’ und el ‘Partido Popular Cristiano’ – und es gibt ganz neuen Parteien wie ‘Cambio 90’ und ‘Peru Posible’.

In der achtziger Jahren regierte der president Alan Garcia, ein Mitglied der APRA und Nachfolger des Gründers dieser Partei Victor Raul Haya de la Torre. Nach zwei Jahren seiner Presidentschaft, die theoretisch sozial orientiert war aber wirtschaftlich der eine Tag sympatisierte mit dem Liberalismus und am anderen Tag wieder mit dem Sozialismus (wie zum Beispiel die Castroanische Praxis die externe Schulden nicht zu bezahlen), musste Garcia ernsthafte wirtschaftliche Massnahmen nehmen. Dieses leitete aber zu einer ungelegenen Preissteigerung. Auch musste er notgedrungen ernsthafte Massnahmen nehmen im Kampf gegen den immer gröhende Terrorismus. Als es dann Wahlen gab, kam die Kritik der Bevölkerung zum Ausdruck in der vernichtende Niederlage der APRA, der nur 5 % der Stimmen bekam.

Sein Nachfolger gehörte zu eine Gruppe van Intellektuellen und Professionellen die die traditionelle Politik gründlich satthatten. Sie hatten dazu einen neue Weise von regieren entwickelt: keine Politiker mehr aber eine Gruppe von unabhängigen Professionellen werden das Land regieren. Diese Gruppe schlug bei den Wahlen den berühmte Mario Vargas Llosa, der den FREDEMO repräsentierte und der Spitzenkandidat der politische Partei ‘Cambio 90’ war. Der Spitzenkandidat der Gruppe die van der Zeit ab Peru regieren würde war der bis dann unbekannte Alberto Fujimori, ein Ingenieur und Professor einer Universität. Fujimori regierte das Land 10 Jahre, als es fürs dritten Mahl Wahlen gab und er sich wieder Kandidat stellte gegen die Regeln des Grundgesetzes. Es gibt heutzutage viele Kritk über seine Presidentschaft, gute und schlechte: das herstellen des Gleichgewichts in der Inflation, die endgültige Vernichtung der ultralinkse Sendero Luminoso, eine Wirtschaftskrise, eine Moralkrise und eine Regierungskrise.

Am Moment das er seinen dritte Termin anfang, hatte seine neue Regierung eine zivile und militäre Gegenstand, der das Land fast zerstörte, zu überwinden. Die andere Parteien und politische Gruppen zwangen gemeinsam Fujimori und seine Regierung zurück zu treten und neue Wahlen zu veranstalten.

Deshalb gab es in 2001 neue wahlen. Der Wirtschafter Alejandro Toledo und seine Partei ‘Peru Posible’ wurden mit einer grossen Mehrheit der Stimmen gewählt und deshalb gibt es jetzt die Betriebsführer die versuchen Peru zu regieren und ein Konsensus ins Land zu erreichen.

Vorbei Gefördert

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