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Hintergrund Informationen

Machupicchu: Cusco

FLORA UND FAUNA

Peru hat eine unfassbare Verschiedenheit in ihre Flora und Fauna. Die grosse Variation dankt Peru an ihre 96 Ökologischen Zonen, verbreitet über acht grosse Regionen. Dr. Javier Pulgar Vidal und andere Wissenschaftler untersuchen seit lange Zeit diese Regionen mit dem Ziel die komplexe Geografie von Peru zu Papier zu bringen. Diese Forschungen umfassen die Kenntnis und Methoden der Vorväter der Bewohner der Anden, die seit der Ära der Inkas diese Zonen schon entdeckten, benannten und bearbeiteten. Dazu werden ihre ausgezeichneten Erfolge in der Landwirtschaft und ihre Relation mit der Natur studiert.

Die acht Regionen sind:

    IM OSTEN DER ANDES:

        1. CHALA oder COSTA: 0-500 MüM
        2. YUNGA : 500 - 2300 MüM
        3. QUECHUA : 2300 - 3500 MüM
        4. SUNI : 3500 - 4000 MüM
        5. PUNA : 4000 - 4800 MüM
        6. JANCA oder CORDILLERA : 4800 - 6768 MüM

    IM WESTEN DER ANDES:

        7. OMAGUA oder SELVA BAJA : 80 - 400 MüM
        8. RUPA-RUPA oder SELVA ALTA : 400 - 1000 MüM

Das Wort CHALA bedeutet in ‘runasimi’ (die Sprache Quechua) Maispflanz und in ‘aymara’: Berg von Wolken. In der Region Chala gibt es Vegetation des Meeres, der Inseln, der Schluchte, der Sumpfe und kultivierten Lände. Wir können die nachfolgenden Pflanze unterschieden: der Johannisbrotbaum, cana brava, das Ried (dieses Ried wird gebraucht für das herstellen von Matten, Korbe, Kisten usw.), la totora, das Riedgras (für Flosse, Matten und Stühle), die Kokos- und Dattelpalmen, die Oliven und die Weinrebe (für die Herstellung von Pisco und Wein von gute Qualität). Seit 1930 gibt es ein forstwissenschaftliches Expiriment auf den Hügelkamm von Lachay. Der Fauna wird repräsentiert von Seevögel, Robben, Pinquins und die Eule van Huaca.

Auch die Region YUNGA trägt eine Quechua Name die “warmes Tal” bedeutet. Eine typische Gemüse dieser Gegend ist der “Molle” aber auch der Avocado, el lucumo, el chirimoyo, der Guavebaum, die Pflaume- und Zitrusbäume und Rohrzucker trift mann hauptsächlich in dieser Gegend an.
El Chaucato und el Taurigaray findet mann besonders hier.

QUECHUA ist einen geografische Name die nichts zu tun hat mit der Sprache, der Kultur oder der Rasse. Es bedeutet in Runasimi “die Erde mit dem milden Klimat”. Der Mais ist das einheimische und weitverbreiteste Gemüse Peru’s; Seit Jahrhunderten wird es kultiviert und wegen des langen Bearbeitungsprozesses gibt es heutzutage etwa hundert verschiedenartige Maissorte. Das Getreide, importiert aus Europa, wird nur spärlich angebaut und deshalb wird es noch immer importiert. Der Kürbis, la caigua, la granadilla, die Tomate und die Papaya sind Beisiele von der Vegetation dieser Gegend. Die Vögel die mann hier am meisten begegnet sind el zorzal und el ruchpe

SUNI heisst auf Runasimi “hoch” oder “gross”. In dieser Gegend findet mann das nachfolgende: sauco, cantuta (die heilige blum der Inkas), cola de zorro, winay-wayna (welche Name auf Runasimi “ewige Jugend” bedeutet), quinua und canihua (beiden einheimische Produkte), tarhui (wird viel gegessen und meistens von der einheimische Bevölkerung), la oca und el olluco.
Die Fauna dieser Gegend wird repräsentiert von der Meerschweinchen oder Indianischen Kaninchen.

PUNA heisst “soroche” oder “krank der Höhe”. El ichu, la tortora, das Ried, verschiedene Kaktussorte, die Gerste, la maca (eine aufmunternde, narhafte und stimulierende Substanz) und die Kartoffel (eine der wichtigste einheimische Produkte, verschmolzen mit der Geschichte und der Kultur von Peru) rechnet mann zu der Flora dieser Gegend. In dieser Region leben die meiste vierfüssige Tiere von Peru, die der Stolz der Nation sind: der Lama, der Alpaca, der Vicuna (der Lamafamilie) und der Guanaco.

JANCA heisst auf Cauqui “weiss”; auf Runasimi heisst es “geröstete oder weisse Mais”. Die Fauna dieser Gegend wir repräsentiert vom Moos, Kräuter und Krustemoose, wie la chunchuhuaita (das wunderschöne Blumen gibt) und la pucamacashca (ein Kraut das wächst auf die Felsen der Cordillera Blanca). Es sind nur wenige Tiere die auf diese Höhe und in diesen Konditionen leben können: es gibt einige Vicunas und Alpacas, la vizcacha, der Chinchilla, der Culi-Culi (ein Vogel der zwischen Eisfelsen lebt) und der Kondor (einer der grössten Vögel der Welt, der vliegt fast ohne seine Flügel zu bewegen und ist ganz verschmolzen ist mit der Geschichte und Kultur von Peru und der Inkas).

Die Name OMAGUA hat verschiedene Bedeutungen. Die etimologische Bedeutung ist “die Region des Fisches des süssen Wassers”. Für lange Zeit wurde dieser Region auch “die grösse Paititi” und “das Imperium von Enim” usw. Geheissen. Weil diese Region keine Name hatte, gaben die einheimische Stammen alle ihren eigenen Namen in ihren eigenen Sprachen an dieser Amazonregion. In dieser Region geht mann unbemerkt von Regenwald und Dschungel ins Pajonal hinein. In dieser Gegend findet mann die Pflanzen der Ayahuasca (die auf Runasimi die Name “die Liane der Tod” tragen), und el atunsisac (der ”die grösste aller Blumen” ist under vom Englische Biolog Lindley “Victoria Regia” gennant wurde), die Kastanie, der Mahagonibaum und der Gummibaum. Die Fauna dieser Gegend bietet Säugetiere, Vögel, Reptilen und Fische. El Paiche ist ein Fisch mit ein sehr grosses Skelett; die Eidechse, la charapa, la taricaya und der Aal (la anguila electrica) sind einige Beispiele von Tiere die mann hier finden kann.

RUPA ist auch eine Runasimische Name und bedeutet “heiss”. Viele Bäume in dieser Gegend wirden von der Menschen benutzt. Die meist vorkommende Pflanzen und Bäume sind: der Doktor Hojé, el palo de balsa, el aguaje, der Brotbaum, der Gummibaum, der Olivebaum und der toro-urco. Die Fauna dieser Gegend ist sehr umfangreich. Es gibt la sachavaca, der Goldfisch, el shushupe, el gallito de las rocas, el paucar, die Bergeule und der alma perdida (oder ayaymamay).

Vorbei Gefördert

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